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 | Intelligenz in der Natur |
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Eine Spurensuche an den Grenzen des Wissens von Jeremy Narby
Nicht nur der Mensch verfügt über eine unabhängige Intelligenz, auch Tiere, Pflanzen und Bakterien zeigen eine geradezu frappierende Neigung, eigene Entscheidungen zu treffen und neue Handlungsmuster zu entwickeln. Jeremy Narby entdeckt intelligentes Verhalten überall in der Natur und präsentiert dazu überwältigendes Beweismaterial. Darüber hinaus geht er der Frage nach, was der Mensch auf seiner Suche nach einem gesünderen und nachhaltigeren Leben von einer beispielhaft sparsamen und anpassungsfähigen Natur lernen kann.
Damit setzt er seine Reise fort, die er in dem weltweit erfolgreichen Buch »Die kosmische Schlange« begonnen hat und die ihn zunächst zu den Stammesgesellschaften Amazoniens, dann in den Fernen Osten und letztlich zur Avantgarde der gegenwärtigen Naturwissenschaften führte.
Die Ergebnisse seiner Erkundungen sind faszinierend: Zwischen den Vorstellungen der indigenen Heiler über die Intelligenz in der Natur und jenen der fortschrittlichen Naturwissenschaftler zeigen sich fundamentale Unterschiede, aber auch erstaunliche Parallelen.
Jeremy Narby führt die außergewöhnlichen Ergebnisse aus zwei Forschungswelten zusammen und versucht die geheimen Wege zu ergründen, auf denen die Natur ihr Wissen und ihreWeisheit erlangt. Ein packendes Buch, das unserem Weltbild neue Dimensionen eröffnet.
Inhaltsübersicht:
- Die Erforschung der Intelligenz in der Natur - Vögel mit Köpfchen - Agnostische Visionen - Verwandlungskünstler - Hüttenfieber - Insektenverstand - Raubtiere - Pflanzen als Gehirne - Kluger Schleim - Japanische Schmetterlingsmaschinen - Gelatinegeheimnisse - Chi-sei und Naturerkenntnis
Der Autor steht für Vorträge und Workshops zur Verfügung (Sprachen: englisch, französisch, deutsch).
AT Verlag, ISBN 978-3-03800-257-4, 272 Seiten, Format: 13,5 x 22 cm, Gebunden, Schutzumschlag
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Liebeserklärung an die Erde
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